Ode an Frankfurt. Graffiti an der Kleinmarkthalle

Graffiti-Kleinmarkthalle-Frankfurt am MainDas zweitlängste* Graffitis Frankfurts wurde im April 2016 enthüllt. Es befindet sich an der Kleinmarkthalle in der Innenstadt und zeigt vieles was Frankfurt ausmacht „im Schnelldurchlauf“: vom Ebbelwoiexpress bis zur Grünen Soße.

Der Schriftzug „Frankfurt“ steht in der Mitte, eingerahmt von Heinz Schenk und Goethe. Jeder Buchstabe steht symbolisch und gestalterisch für etwas typisch frankfurterisches: den Frankfurter Zoo, den Bembel, den Römer, den Palmengarten, den Frankfurter Kranz, das Senkenbergmuseum, den Flughafen, die Frankfurter Rundschau und die Europäische Zentralbank. Dem eigentlich häßlichen Parkplatz und Hinterhof wurde so eine Seele geschenkt – bunt, vielfältig  und voller Liebe für die Stadt am Main.

Kreiert wurde das Kunstwerk von der Offenbacher Agentur artmos4, die sich das Motto „Wir sprühen vor Ideen“ auf die Fahne geschrieben hat.

Graffii-Kleinmarkthalle-Frankfurt am Main-Grüne Soße_Fotor

Frankfurter-Adler-Kleinmarkthalle

*Das längste Graffiti Frankfurts befindet sich übrigens am Busbahnhof am Frankfurter Flughafen und wurde von Bomber gestaltet. Bilder dazu kann man im Blog „Stadkind FFM“ bewundern. Danke für den Hinweis Stadtkind.

Menschen im Bahnhofsviertel. Fotografien von Ulrich Mattner

Was prägt einen Stadtteil? Was bestimmt seinen Charakter? Die Antworten können sehr vielfältig ausfallen: Das Gesicht eines Stadtteils formt sich durch seine Geschichte, seine Architektur, seine kulturellen Räume, Kneipen, Restaurants, Parks, seinen Ruf – aber vor allem durch die Menschen, die vor Ort leben und arbeiten.

Der Fotograf und Journalist Ulrich Mattner lebt seit 6 Jahren im Frankfurter Bahnhofsviertel. Seine Fotoausstellung „Menschen im Bahnhofsviertel“ in der Kaiserpassage zeigt aktuell eine Auswahl seiner Porträts von Persönlichkeiten aus diesem „Milieu der Kontraste“. Die grobkörnigen Schwarz-Weiß-Fotografien sind spontane Momentaufnahmen, stark und authentisch. Von der Stripperin bis zum Türsteher, von lokalen Händlern bis zu einer Bettlerin – man spürt, dass sich hinter jedem Bild eine Geschichte verbirgt und der Betrachter ihr zumindest einen Wimpernschlag lang lauschen darf.

(c) Ulrich Mattner, Menschen im Bahnhofsviertel

©Ulrich Mattner

Die Ausstellung ist als eine Street-Gallery mitten im Kiez gestaltet. Bei einem Rundgang durch die Kaiserpassage, einer aus den 1970er Jahren stammenden Einkaufspassage, die die Kaiser- mit der Taunusstrasse verbindet, stößt man direkt auf die meist in Vitrinen hängenden 33 Fotografien.
Ulrich Mattner bietet übrigens auch sehr spannende Touren durch das Bahnhofsviertel an. Ich habe selbst schon an einer teilgenommen und kann es wirklich sehr empfehlen.

Die Ausstellung „Menschen im Bahnhofsviertel“ wird noch bis zum 25. März 2016 in der Kaiserpassage (Kaiserstraße 62) zu sehen sein. Sie ist täglich, außer sonntags, von 9-20 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

made by miko. Mit Herzblut ans Handgemachte

Coco Chanel, die Koryphäe des zeitlosen Stils, sagte einmal: „Mode ist nichts, was nur in Kleidung existiert, Mode ist in der Luft, auf der Straße, Mode hat etwas mit Ideen zu tun, mit der Art, wie wir leben, mit dem, was passiert.“ Passiert ist auch tatsächlich jede Menge und es war ein langer Weg bis Milena Kossmann, gebürtige Frankfurterin, Schneiderin und Modedesignerin, die Schlüssel zu ihrem ersten eigenen Laden in der Hand hielt. Im Frankfurter Nordend ist ihre kleine aber feine Perle mit dem Namen made by miko seit April 2014 beheimatet. Etwas verborgen aber keineswegs unentdeckt, denn schon jetzt gibt es einen festen Kreis von Kundinnen, der die Talente der 31-jährigen Designerin zu schätzen weiß. Weiße Wände, Nähmaschinen und feinste Stoffballen in Bio-Qualität sind die schlichte Zierde des Ladens, deren Besitzerin auch in ihrer Mode die schnörkellose Eleganz lebt. made by miko ist sowohl Name des Ladens als auch des eigenen Labels von Milena Kossmann alias miko. Und der Name ist Programm – denn hier dreht sich alles um das Handgemachte.
Ich traf mich mit der Jung-Designerin in ihrem Laden zum Gespräch über den roten Faden beim Verfolgen seines Traums, der Liebe zur klaren Linie und Frankfurt als Inspirationsquelle.Milena Kossmann„Lustigerweise wollte ich schon immer tun, was ich jetzt tue“, verrät Milena. „Kürzlich hat mir meine Schwester erzählt, sie hätte ein altes Freundebuch gefunden, dass ich als Kind ausgefüllt habe. Als Berufswunsch habe ich damals Modedesignerin eingetragen.“ Eine Zeitlang hatte sie das Ziel aus den Augen verloren, wollte Kunst studieren, doch dann fand sie sich plötzlich wieder beim „Tag der offenen Tür“ der Frankfurter Schule für Mode und Bekleidung. Eine Initialzündung, denn Milena, deren Faible für Nadel und Faden in der Familie liegt, hatte schon bald das Gefühl: „Hier bin ich richtig“ und so absolvierte sie dort eine Ausbildung zur Maßschneiderin. Die Faszination für den Beruf erklärt sie so: „Es war die Kreativität, es war das Handwerk und was mir ebenfalls wichtig ist: das Ergebnis seiner Arbeit am Ende des Tages in den Händen zu halten. Dieses Handfeste – das hat mich schon immer gereizt.“ Nach der Ausbildung arbeitete sie in einer Schneiderei in Sachsenhausen, wo der Wunsch nach „mehr“ gewachsen ist. „Ich konnte hier viel lernen. Gerade wie man unterschiedliche Verarbeitungstechniken anwendet und wie man mit Kunden umgeht. Das hat mir sehr viel Freude gemacht, aber irgendwie wollte ich über das reine Nähen hinaus und fragte mich: Wie schaffe ich das? Wie kann ich noch mehr Kreativität in dieses Handwerk bringen?“ Die ersten Schritte Richtung Selbstständigkeit und eigenes Label, das damals noch Feinstoff hieß, wurden gemacht. Zunächst empfing Milena die Kundinnen zu Hause, die Anprobe wurde auf der Toilette gemacht, zwischenzeitlich dann in einer Lagerhalle in Riederwald. Doch der Gedanke an einen eigenen Laden ließ sie nicht mehr los und nach dem Abschluss des Studiums in Modedesign in Höchst stand ein Ziel im Nadelöhr des Interesses: „Raus aus dem Hinterzimmer. Jetzt muss ein Laden her.“ Die Suche begann. Parallel dazu trat auch ihr Label made by miko erstmals ins Rampenlicht der Öffentlichkeit. In Zusammenarbeit mit Stoff aus Frankfurt entwickelte Milena Upcycling-Kleider aus den Shirts des Labels, und präsentierte sie 2013 bei einer kleinen Modenschau.

made by miko_LadenAls der Laden im Nordend dann gefunden war, ging es ans Eingemachte. Milena entwickelte in einer rekordverdächtigen Zeit von vier Monaten die erste made by miko-Sommerkollektion, die pünktlich zur Eröffnung des Ladens im Frühling 2014 bewundert werden konnte. Von da an entwarf Milena im Saisonrhythmus neue made by miko-Modelle. Seit Ende Oktober 2015 ist die aktuelle Herbst-/Winterkollektion 2015/16 im Laden erhältlich. Die Stücke stehen in der Größe 38 in ihrem Laden zum Entdecken bereit und werden ansonsten von der Schneiderin für ihre Kundinnen, die die breite Altersspanne von 25 bis 75 Jahren abdecken, maßangefertigt. „Meine Mode ist klassisch, zeitlos und sie besticht durch Details. Die Kleidungsstücke – Jacken, Mäntel, Hosen, Kleider, Röcke Oberteile, selbst gestrickte Schals – sind schlicht und gut kombinierbar. Ich lege Wert auf hochwertige Verarbeitung, eine perfekte Passform und mag kein Chi-Chi. Meine Linie ist casual aber trotzdem elegant. Ich möchte die Kundin nicht überladen, sondern ihre Persönlichkeit unterstreichen. Das ist gerade das Konzept, dass man gemeinsam die richtige Farbe, den richtigen Stoff und Schnitt auswählt.“ Milena verwendet außerdem Stoffe mit GOTS-Siegel und hat sich dazu entschieden fast komplett auf synthetische Materialien zu verzichten. Der Global Organic Textile Standard (GOTS) wird weltweit als Gütesiegel verwendet für die Verarbeitung von Textilien aus biologisch erzeugten Naturfasern. Er definiert umwelttechnische Anforderungen entlang der gesamten textilen Produktionskette und gleichzeitig die einzuhaltenden Sozialkriterien.

HerbstWinter_15_16_madebymikoDas Preisspektrum der made by miko-Mode, die sich neben ihrer Schnörkellosigkeit durch eine hochwertige Haptik auszeichnet, liegt zwischen € 49,- für ein Longsleeve und € 350,- für einen Mantel aus Alpaka. Neben dem Selbstproduzierten, bietet Milena auch Handgemachtes von anderen Kreativen in ihrem Laden an, so zum Beispiel Gürtel aus alten Fahrradschläuchen von dem Frankfurter Label Hollini Speciale, T-Shirts des Labels Stoff aus Frankfurt oder Silberschmuck von einer Antik-Händlerin aus Nidderau. Milena sieht sich als Teil eines Netzwerks von Kreativen, Menschen mit wunderbaren und unentbehrlichen Flausen im Kopf, die sich gegenseitig unterstützen und inspirieren.

WinterHerbst_2015_16_madebymikoUnd Inspiration ist ein gutes Stichwort. Denn diese Geschichte kann nicht erzählt werden, ohne Frankfurt kurz zu würdigen, das sich latent ohnehin immer wieder zwischen die Zeilen mogelt. Milena, die auch DIY-Nähkurse für Teenager an der Frankfurter Volkshochschule anbietet, sagt offen: „Ich liebe die Stadt und sie inspiriert mich total. Ich bin selbst ein wenig in der urbanen Szene unterwegs, gehe auf unangemeldete Partys von Freunden und finde dort meine Inspiration – gerade im Style der Jugend, in Bars und Clubs. Aber auch bei einem Spaziergang durch den Günthersburg Park oder bei meinem Nebenjob in der Kostümabteilung der Oper Frankfurt. Ich gehe einfach mit offenen Augen durch die Welt, sauge alles in mich auf und versuche das auch in manchen Elementen meiner Kollektion unterzubringen. Wie ein Architekt, der sich ganz genau die Fenster und Dächer anschaut, so gucke ich mir die Klamotten der Menschen an.“
Wie hieß es noch zu Beginn: „Mode ist in der Luft, auf der Straße …“, aber eben auch ganz klar in einem kleinen Laden im Nordend, dessen Schaufenster der Schriftzug made by miko schmückt.

made by miko
Martin-Luther-Str. 62
60389 Frankfurt am Main

Öffnungszeiten:

Dienstag – Freitag: 11-19 Uhr
Samstag: 11-14 Uhr
Montags geschlossen
Termine außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung

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Auf Tuchfühlung im MMK2. Ist das Kunst oder kann ich das anziehen?

Vermutlich assoziieren die Wenigsten mit dem Begriff Mode als Allererstes ein Museum. So auch ich nicht. Die Verbindung von beidem ist aber keineswegs so abwegig, wie es auf den ersten Blick scheinen mag, denn die Grenzen zwischen Mode und Kunst können fließend sein. Es mag spontan etwas kühn erscheinen ein Kleidungsstück in den Stand des Kunstobjekts zu erheben – andererseits reicht ein Blick auf manche extravagante Kreation der Haute Couture, um auch als Nicht-Experte beobachten zu können, dass Mode und Kunst nur allzu gerne miteinander flirten und ein sehr explosives Paar abgeben können. Um die Verschmelzung von Mode und Kunst geht es auch in der aktuellen Ausstellung „Tuchfühlung“ des MMK2, die Arbeiten des Berliner Modedesigners Kostas Murkudis zeigt und diese in den Dialog mit Werken anderer Künstler der MMK Sammlung stellt.

Kleider_Murkudis_MMK2MMK2 – neuer Stern am Frankfurter Museumshimmel
Für alle, die es eventuell noch nicht kennen: Das MMK2 ist eine noch relativ junge Dependance des Frankfurter Museums fürs Moderne Kunst im TaunusTurm. Im Herbst 2014 wurde sie inmitten des Frankfurter Bankenviertels eröffnet und gilt als das erste Museum Deutschlands, dass in einem Bürohochhaus seine Heimat gefunden hat. Durch die Erweiterung hat das Museum rund 2.000 zusätzliche Quadratmeter erhalten, um seine umfangreiche Sammlung der Gegenwartskunst zu präsentieren und darf diese sogar für 15 Jahre miet- und nebenkostenfrei nutzen.TaunusTurm_MMK2

Blog-Camp des MMK2
Ende letzten Jahres hatte ich im Rahmen des ersten Blog-Camps des MMK2 die Gelegenheit an einer Führung durch die Ausstellung „Tuchfühlung“ teilzunehmen. Schon länger hatte ich große Lust der „kleinen Schwester“ des MMK einen ersten Besuch abzustatten und freute mich wirklich sehr über die Einladung zu dem Blogger-Get-Together, dass ein spannendes Programm versprach. Wie sich herausstellte, wurde das halbtägige Event, das ganz im Zeichen von Mode und Kunst stand, nicht nur zur perfekten Gelegenheit, um das MMK2 und seine Ausstellung näher kennenzulernen, sondern auch andere Bloggerinnen und Blogger, die über Frankfurt und/oder Mode berichten. (Fand ich großartig!)

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Führung durch die Ausstellung „Tuchfühlung“
Der stellvertretende Direktor des MMK und Kurator der Ausstellung „Tuchfühlung“, Peter Gorschlüter, führte uns exklusiv durch die großzügigen Räume und verriet uns dabei mehr über Kostas Murkudis und die Geschichte seiner modisch-künstlerischen Exponate. Murkudis zählt zu den einflussreichsten Modedesignern Deutschlands und ist ein „Grenzgänger“, der zwischen Mode und bildender Kunst wandelt. Sein Schaffen bewegt sich zwischen künstlerisch-freien und kommerziellen Arbeiten für Mode und Industrie.
In den vergangen Jahren entwarf Murkudis seine eigenen Kollektionen ausschließlich als Einzelteile – Originale, losgelöst von den Vermarktungs- und Produktionsbedingungen der Modeindustrie. Dazu gehören zum Beispiel skulpturale Kleider aus spröden Materialen wie Bast, Rosshaar und Kunstleder. Der Ausstellungsparcour besteht aus insgesamt 14 Stationen, die sich jeweils unterschiedlichen Aspekten im Werk des Designers widmen. Dazu gehören Kleidungsstücke, Backstage-Fotografien von Modenschauen, Film- und Soundinstallationen sowie Einblicke in den Prozess der Ideenfindung. Dabei hat Murkudis immer Verbindungen zwischen seinen Entwürfen und Arbeiten anderer Künstler aus der Sammlung des MMK gezogen (wie z. B. Yves Klein).
Für mich ist es eine sehenswerte Ausstellung, die mich sowohl herausgefordert als auch in ihren Bann gezogen hat. Noch bis zum 14. Februar 2016 kann man im MMK2 auf „Tuchfühlung“ mit Murkudis Werken gehen.

MMK2_Murkudis_Tuchfühlung

Diskussionsrunde und Besuch des Stilblütenfestivals
Nach einer leidenschaftlich geführten Diskussionsrunde im museumseigenen „Café Elaine” indem es um die Begeisterung und Motivation fürs Bloggen, die Möglichkeiten und Wünsche der Zusammenarbeit von Bloggern und Kulturinstitutionen und das eigene Selbstverständnis als Blogger ging, unternahmen wir einen kleinen Standortwechsel. Den krönenden Abschluss des Tages bildete nämlich der Besuch des Frankfurter Stilblütenfestivals, das nun bereits zum zehnten Mal veranstaltet wurde und sich zur Aufgabe gemacht hat ungewöhnliche Mode und Designs abseits von großen Ketten zu zeigen. Präsentiert wurden die kleinen und großen Kostbarkeiten (alias „Stilblüten“) vor Ort übrigens von den Machern selbst. Da ich ein Fan der Mode der 50er Jahre bin, war ich sehr angetan von den zauberhaften Kleidern des Labels Gracy Q.
Weitere eher frankfurtlastige Highlights waren für mich persönlich der Stand von Stoff aus Frankfurt und der von Goodfellers/100. Katrin Feller, die Besitzerin des süßen Laden 100 (auf der Friedberger Landstraße 100) sucht auf Flohmärkten, Hinterhöfen und der Straße besondere Gegenstände und gestaltet sie neu. Aus alten Büchern, Tüten, Papieren werden Kalender, Taschen, Notizbücher. Jedes einzelne davon ein handgefertigtes Unikat. Sofort stach mir eine alte Postkarte ins Auge, die durch den ausgestanzten Spruch „Zum Glück bin ich in Frankfurt“ zum neuen Leben erweckt wurde.
Am Ende des aufregenden Tages voller neuer netter Bekanntschaften, Kunst, Mode, Inspiration und Entdeckungen saß ich in der Bahn und dachte so bei mir: Stimmt. Zum Glück bin ich in Frankfurt.

Stilblütenfestival 2015Vielen Dank an das Team des MMK2 und des Stilblütenfestivals für die Gastfreundschaft und die Einladung. Hier noch ein Erinnerungsfoto:MMK2 BlogCamp 2015Wer noch Lesehunger hat, ist natürlich wärmstens eingeladen noch länger auf meinem Blog zu verweilen – oder die vielfältigen Blogs der anderen TeilnehmerInnen zu erkunden. Ich kann es nur empfehlen. Et voilà:

http://www.hallofrankfurt.de
http://www.nochsoeiner.wordpress.com
http://www.femme-noble.de
http://www.greenpinkorange.com
http://www.habitsmag.com
http://www.oceanbluestyle.blogspot.de
http://www.so-nur-in-frankfurt.blogspot.de
http://www.null-sechs-neun.de
http://www.mymainhattan.com
http://www.wtf-ivikivi.de/
http://www.fashionfreakwithheart.com/

Und auch das Museum bloggt: MMK Notes hat dem Bloggertag hier eine „Notiz“ gewidmet.

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