Sputnik goes Facebook

Ich habe mit dem Bloggen im Juni 2013 angefangen, weil ich Lust hatte zu schreiben und das Geschriebene zu teilen. An eine Facebook-Verknüpfung bzw. eine eigene Facebook-Seite für den Blog habe ich da noch gar nicht gedacht und mich später auch lange Zeit aus vielerlei Gründen bewusst dagegen entschieden. Warum also jetzt doch?

Den Anstoß gab eine Unterhaltung mit einer Vloggerin, die seit Jahren einen eigenen YouTube-Channel hat. Wir sprachen über Blogs und sie sagte zu meiner Überraschung: „Ich lese eigentlich keine. Denn ich habe keine Ahnung, wie ich Blogs überhaupt folgen soll.“ Das gab mir zu denken. Ich führte ihr die vielen Möglichkeiten auf: Blog per E-Mail abbonieren, Bloglovin‘, Blog-Connect, RSS-Feed, Facebook, Twitter usw. usw.

Von den vielen Möglichkeiten schien Facebook ihr die einfachste und bequemste Variante, um an einem Blog „dranzubleiben“. Das bewog mich dazu die Sache zu überdenken. Vielleicht ging es Anderen ja ebenfalls so wie ihr? Sie wollten folgen, aber hatten keinen eigenen Blog und wussten daher nicht so recht wie. Ich konnte mich einfühlen und dachte: „Warum sollte ich es nicht einfacher machen?“ Klick, klick und die eigene Facebook-Seite war fertig und ging am Sonntag online. Mal schauen, was daraus wird. Bis jetzt finde ich es in Ordnung und kann mit dem Schritt leben. Also, wenn ihr wollt: Sputnik Ffm goes Facebook und wenn ihr ein „Gefällt mir“ hinterlasst, könnt ihr „mitkommen“. Ich würde mich freuen.

Sputnik Sweetheart - Blog Facebook

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9 Gedanken zu “Sputnik goes Facebook

  1. ja, das hört man öfters von der facebook-fraktion, hauptsache sich bequem auf facebook „beliefern“ lassen, bloß nicht klassisch im web surfen. if it’s not in facebook, it doesn’t exist, löl. nein danke.

  2. Aus dem selben Grund habe ich auch eine Facebook-Seite für dosenkunst eröffnet. Um möglichst alle mitzunehmen, die sich dafür interessieren könnten. Und da es wenig arbeit ist… Stellt sich halt die Frage, wo man dann aufhört? Twitter, Instagram, tumblr, google+? Was macht wirklich Sinn?

    • Hmm, ich denke es macht Sinn den Inhalt auf so vielen Kanälen wie möglich zu teilen, wenn man eine möglichst große Leserzahl erreichen will. Zeitlich ist es aber nicht immer machbar alle Kanäle zu „bedienen“. Andererseits ist es daher auch entscheidend, dass der Social Media Kanal zum Blog-Thema passt. Hätte ich einen Fotoblog wäre Instagram oder Pinterest für mich bestimmt sehr interessant. 🙂 Die Frage ist also vermutlich: Wo tümmelt sich Deine – ich benutze mal das trockene Wort – „Zielgruppe“ herum? 🙂

      • Stimmt. Aber wenn man die Social-Kanäle ernst nimmt, muss man eigentlich auf jedem auch eigene spezielle Inhalte posten, es geht ja schnell alles automatisch überall z.B. von WordPress „posten“ zu lassen, aber dann ist das halt eine Spiegelung seiner Inhalte. Irgendwie auch langweilig. Und bei tumblr (mag ich sehr) sehen die automatischen Posts eher scheiße aus.

      • Ja, absolut. Und wenn man keine neuen Inhalte pro Kanal schaffen kann (zeitlich) – denn dann hätte man ja gefühlt 5 Blogs – ist es schon mal gut man modifiziert die Posts – so dass sie z.B. immer auch zum jeweiligen Kanal passen. Auch wenn man sie „spiegelt“, dann lieber nicht automatisiert. Ich habe mir Dein tumblr Account angeschaut und finde den echt super.

      • Ja, der tumblr macht schnell tolle Inhalte. Aber die Resonanz ist gar nicht gut. Habe mich am Anfang stark drum gekümmert, viel andere Sachen gelesen und geliked, hatte aber immer nur den Eindruch das die gelikten zurück liken. Läßt man das, verlieren die Leser das Interesse. Nun ja, gibt dort halt keine Statistik wie bei WordPress. Deswegen weiß ich es nicht so genau…. In jedem Fall danke für deine Rückmeldungen.

      • Danke, Dir auch für Deine Gedanken. Mit tumblr habe ich kaum Erfahrungen, daher ist Deine Einschätzung und Erfahrung sehr interessant für mich.

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